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Veröffentlicht am
January 8, 2026
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5 min
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Von der Kunst zur Content-Strategie: Antonellas Weg bei magier
Lernt Antonella kennen – eine kreative Marketingstrategin aus Madrid mit einem Hintergrund in bildender Kunst und digitalem Design. Nach einigen Jahren in verschiedenen Marketingrollen prägt sie heute die Content-Strategie, Community und Social-Media-Präsenz bei magier. In diesem Interview teilt sie ihre Reise, Lieblingsprojekte und was es für sie bedeutet, Teil eines Remote-Startups zu sein.

Kannst du dich kurz vorstellen und erzählen, wie dein Weg vor magier aussah?
Ich heiße Antonella und bin seit rund fünf Jahren im Marketing unterwegs. Ich habe viele Bereiche ausprobiert – Community Management, freiberufliche Projekte, Entrepreneurship, und war als Marketing Assistant im Bereich Industriedesign und im Bildungsbereich tätig.
Studiert habe ich ursprünglich bildende Kunst, habe aber schnell gemerkt, dass ich keine Karriere in der Kunst anstreben will. Danach bin ich auf digitales Design und Marketing umgestiegen – das habe ich in Madrid studiert.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus – und was macht dir besonders Spaß oder fordert dich heraus?
Jeder Tag ist anders – das finde ich super. Morgens starten wir mit einem Daily im Team. Danach kümmere ich mich meist um Content für unsere LinkedIn-Kanäle, Community Management, Lead Nurturing und unsere Content-Strategie.
Am meisten Spaß machen mir die Videos – Skripte schreiben, filmen, schneiden. Das ist zeitaufwendig, aber auch total kreativ und erfüllend.
Wie würdest du die Teamkultur bei magier in drei Worten beschreiben?
Freundlich, modern und cool.
Was war bisher dein spannendstes Projekt bei magier – und warum?
Definitiv unser Employee Advocacy Projekt auf Social Media. Gerade im B2B-Marketing ist es super effektiv, die eigene Marke über persönliche Accounts zu positionieren.
Wir haben praktisch bei null angefangen, und es war toll zu sehen, wie das Team langsam Vertrauen fasste, sich einbringt und eigene Personal Brands aufbaut. Es fühlt sich besonders an, weil es um echte Motivation und Authentizität geht.
Wie hat dich deine Rolle bei magier beruflich oder persönlich weitergebracht?
Auf beiden Ebenen enorm.
Beruflich habe ich viel gelernt – vor allem durch das schnelle Tempo eines Startups. Ich habe Tools entdeckt, die ich vorher nicht kannte, etwa im Bereich AI oder Design. Und ich lerne ständig vom Team – so viele smarte Köpfe, die mich inspirieren.
Persönlich habe ich entdeckt, dass ich gut kommunizieren kann und mit meiner positiven, kreativen Art das Team bereichere. Gerade im Marketing kann ich diese Kreativität voll ausleben.
Was würdest du jemandem raten, der überlegt, bei magier einzusteigen?
Mach’s! Ich habe durch dieses Jahr eine ganz neue Sicht auf kreative Startups bekommen.
Das Team ist super inspirierend, und ich bin wirklich dankbar, hier zu arbeiten. Dank Remote-Struktur kann man auch seine Zeit flexibel gestalten.
Aber: Man sollte auf jeden Fall mitdenken und eigene Ideen einbringen. Bei magier wartet man nicht – man packt mit an.
Was machst du gerne, wenn du nicht arbeitest?
Ich lebe in Madrid – da gibt’s einfach immer was zu tun. Am liebsten gehe ich mit Freundinnen zu Pilates- oder Barre-Kursen, wandern oder entdecke neue Orte in der Stadt. Langweilig wird’s nie.
Wenn dein Morgenkaffee dir eine Superkraft geben würde – welche wäre das?
Definitiv: Zehn Tasks pro Minute erledigen! Dann würde ich am Ende des Tages nicht mehr hinterherhinken.
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