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Wie Namespace mit magier eine umfassende Web3-Marke zu 45 % geringeren Kosten aufgebaut hat
Namespace entwickelt die Identitätsinfrastruktur für Web3. Wenn du einer Ethereum-Wallet einen leicht lesbaren Namen wie alice.wallet.eth statt einer 42-stelligen Hexadezimal-Adresse gibst, steckt mit hoher Wahrscheinlichkeit Namespace dahinter. Als offizieller Service-Provider der ENS DAO verwaltet das Unternehmen mehr als 800.000 Subdomains für über 30 Partner.
Kris, the founder and CEO, runs a lean team of five to eight people. Nearly everyone is a developer, plus one business development person. They build multiple products simultaneously, and the pace is relentless.
Kris, Gründer und CEO von Namespace, führt ein schlankes Team mit fünf bis acht Mitarbeitenden. Fast alle sind Entwickler:innen, ergänzt durch eine Person im Business Development. Gleichzeitig arbeitet das Team an mehreren Produkten – und das in einem enorm hohen Tempo.
Was dabei lange gefehlt hat, war ein strukturierter Designprozess. Kris übernahm das Design selbst, entwarf Wireframes, brachte MVPs auf den Weg und sorgte dafür, dass die Produkte schnell veröffentlicht werden konnten. Ein eigener Designschritt war jedoch nie fester Bestandteil der Produktentwicklung. Mit jedem neuen Produkt wurde diese Lücke immer deutlicher.
An diesem Punkt kam magier ins Spiel.
Die Herausforderung
Bei jedem neuen Produkt lief der Prozess ähnlich ab: Das Design entstand spontan, der MVP wurde möglichst schnell veröffentlicht – und erst während der Entwicklung fiel auf, dass die Platzierung von Buttons unpraktisch war oder das Layout nicht funktionierte. Ein strukturierter Designprozess, bei dem zunächst ein durchdachtes UI- und UX-Konzept entstand und anschließend an das Entwicklungsteam übergeben wurde, existierte nicht.
Kris übernahm diese Aufgabe selbst. Er erstellte Wireframes und erste Entwürfe, zusätzlich zu seinen eigentlichen Rollen als CEO, Produktverantwortlicher und Strategieberater. Für ein Team mit nur fünf bis acht Mitarbeitenden, das mehrere Produkte gleichzeitig entwickelt, wurde das fehlende Design-Know-how zunehmend zum Engpass.
Auch die Zusammenarbeit mit Freelance-Designer:innen hatte das Team bereits ausprobiert – allerdings mit wenig Erfolg. Gerade im Krypto-Bereich sind Designleistungen oft sehr teuer. Die Angebote, die Kris erhielt, lagen zwischen 10.000 und 30.000 US-Dollar für ein einzelnes Projekt. Für ein kleines, schlankes Team ohne eigenes Designbudget war das auf Dauer keine realistische Lösung.
Hinzu kam eine weitere Sorge, die viele kleine Unternehmen kennen: Selbst wenn sie einen externen Partner fanden – würde dieser einem kleineren Kunden wirklich die nötige Aufmerksamkeit schenken? Deshalb hatte Kris das Design lange lieber intern übernommen. Gleichzeitig war klar, dass das keine dauerhafte Lösung sein konnte, denn im Team fehlten sowohl die Design-Expertise als auch die nötigen Kapazitäten.
Die Lösung: So hat magier Namespace unterstützt
Kris entdeckte magier über eine Case Study auf einer Growth-Hacking-Plattform. Nach einem Gespräch mit Max, dem Gründer von magier, entschied er sich, das Abo-Modell auszuprobieren. Aus einem ersten Test entwickelte sich eine Zusammenarbeit über sechs bis neun Monate, in der magier nahezu alle visuellen Aspekte der Marke und der Produkte von Namespace mitgestaltete.
Eine Markenidentität von Grund auf neu entwickelt
Das größte Projekt war das komplette Rebranding. Gemeinsam mit magier entstand das neue Markenbild von Namespace – inklusive des Ninja-Maskottchens, das perfekt zur Domain namespace.ninja passt. Der kreative Prozess begann mit rund 100 verschiedenen Konzepten, die in mehreren Feedback-Runden Schritt für Schritt verfeinert wurden, bis schließlich die finale Figur feststand. Darüber hinaus entwickelte magier das Logo, die Flagge und die gesamte visuelle Identität, die Namespace heute auszeichnet.
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Produktdesign für mehrere Anwendungen
Die Zusammenarbeit beschränkte sich nicht auf das Branding. magier gestaltete auch die Benutzeroberflächen verschiedener Produkte von Namespace – darunter neue Apps und Landingpages für namespace.ninja und resolvio.xyz.
Damit etablierte sich ein völlig neuer Schritt im Entwicklungsprozess: Statt Ideen direkt in Code umzusetzen, erhielt das Entwicklerteam erstmals vollständig ausgearbeitete UI- und UX-Designs als Grundlage. Das sorgte für einen deutlich strukturierteren und effizienteren Produktentwicklungsprozess.
Ein investor-ready Pitch Deck
Als Namespace eine Finanzierungsrunde für ein weiteres Projekt vorbereitete, übernahm magier auch die Gestaltung des Pitch Decks. Kris schickte die Präsentation an verschiedene Personen, um Feedback einzuholen. Die Rückmeldungen waren durchweg positiv – nicht nur wegen der Inhalte, sondern vor allem wegen der außergewöhnlich hochwertigen Gestaltung.
Ein Abo-Modell, das sich ausgezahlt hat
Statt für jedes Projekt hohe Summen an Freelancer zu zahlen, konnte Namespace mit dem Abo-Modell von magier kontinuierlich auf professionelle Designunterstützung zugreifen. Während vergleichbare Projekte am Markt oft mehrere zehntausend Dollar kosten, reichte hier eine monatliche Subscription.
Neue Designanfragen konnten unkompliziert eingereicht werden und wurden innerhalb weniger Tage bearbeitet. Zusätzlich erhielt Namespace mit Lorenzo einen festen Art Director sowie ein eingespieltes Designteam, das die Marke bereits bestens kannte. Dadurch entfielen wiederholte Briefings und langwierige Onboarding-Prozesse.
Für ein kleines Team, das parallel an vielen Projekten arbeitet, bedeutete das vor allem eines: konsistente Designqualität ohne den Aufwand, ständig neue Freelancer zu suchen oder Honorare für jedes einzelne Projekt neu zu verhandeln.
Ergebnisse
Die Zusammenarbeit mit magier hat die Arbeitsweise von Namespace nachhaltig verändert. Nach neun Monaten zeigten sich die Auswirkungen auf mehreren Ebenen.
Design wurde zu einem festen Bestandteil der Produktentwicklung
Vor der Zusammenarbeit entstand Design meist erst im Nachhinein – wenn der MVP bereits fertig war und Probleme behoben werden mussten. Mit magier wurde Design zu einem festen Schritt im Entwicklungsprozess: Zuerst wurde die Idee definiert, anschließend die Funktionen geplant, danach das UI- und UX-Design ausgearbeitet und erst dann an das Entwicklerteam übergeben. Damit schloss Namespace eine entscheidende Lücke im eigenen Workflow.
Der Gründer gewann wertvolle Zeit zurück
Kris musste sich nicht länger um Wireframes, Layouts oder jedes einzelne visuelle Detail kümmern. Stattdessen konnte er diesen Bereich vollständig an das Designteam von magier übergeben – mit dem Vertrauen, dass das Ergebnis den Erwartungen entspricht.
Für einen Gründer, der gleichzeitig Produktentwicklung, Strategie und Business Development verantwortet, bedeutete das spürbar mehr Freiraum für die wirklich wichtigen Aufgaben.
Eine konsistente Marke über alle Produkte hinweg
Im Laufe der Zusammenarbeit entstand eine so umfangreiche Figma-Datei, dass sie auf Kris' Rechner kaum noch geöffnet werden konnte. Das verdeutlicht den Umfang der gemeinsamen Arbeit: vom Maskottchen über Logo und Flagge bis hin zu App-Interfaces, Landingpages und dem Pitch Deck.
Da alle Designs aus einer Hand kamen und derselben visuellen Sprache folgten, entwickelte sich Namespace von einer Sammlung einzelner Produkte zu einer klar erkennbaren und konsistenten Marke.
Mehr Leistung bei deutlich geringeren Kosten
Auch wirtschaftlich überzeugte das Modell. Während Freelancer im Web3- und Krypto-Umfeld für einzelne Projekte zwischen 10.000 und 30.000 Euro verlangten, erhielt Namespace mit magier für 3.000 Euro pro Monat kontinuierliche Unterstützung – vom Branding über Produktdesign bis hin zu Investor-Materialien. Für Kris war das Preis-Leistungs-Verhältnis eindeutig.

Kris' Empfehlung für andere Gründer
Auf die Frage, für welche Unternehmen sich magier besonders eignet, nennt Kris vor allem zwei Zielgruppen: Start-ups, die schnell wachsen und professionelle Designunterstützung benötigen, ohne direkt ein eigenes Kreativteam aufzubauen, sowie Agenturen oder Dienstleister, die projektbasiert arbeiten und regelmäßig neue Designs benötigen.
Seine Empfehlung basiert dabei auf persönlicher Erfahrung. Kris erzählt, dass er nur selten Dienstleistungen innerhalb seines Netzwerks weiterempfiehlt – magier sei jedoch eine der wenigen Ausnahmen. Besonders überzeugt hätten ihn die klaren Prozesse, die strukturierte Zusammenarbeit und die konstant hohe Qualität der Ergebnisse.
Namespace ist der offizielle Service-Provider des Ethereum Name Service (ENS) und wird von der ENS DAO unterstützt. Das Unternehmen entwickelt und betreibt Infrastruktur für Web3-Namen und digitale Identitäten.


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